Änderungen in den Versionen 0.9.4 bis 0.9.7: Unterschied zwischen den Versionen
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Ich freue mich über jedes Feedback und alle Vorschläge zur OpenGL-Ansicht, damit wir daran arbeiten können, sie zu verbessern. | Ich freue mich über jedes Feedback und alle Vorschläge zur OpenGL-Ansicht, damit wir daran arbeiten können, sie zu verbessern. | ||
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| + | ===Einige Eigenschaften der Bearbeitungsvorgänge wurden verschoben.=== | ||
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| + | Der „Schrupp-Abstand“ befindet sich nun im Abschnitt „Schrittweite“. | ||
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| + | Die „Freifläche“ befindet sich nun im Abschnitt „Schnitttiefe“. | ||
| + | Schrittweite beim Schaftfräsen | ||
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| + | Den Schaftfräsvorgängen wurde eine neue Eigenschaft namens „FinishStepover“ hinzugefügt. Dies ist die Materialstärke, die beim letzten Schnitt an der Schaftwandfläche stehen bleiben soll. | ||
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| + | Eine weitere Eigenschaft, „FinishStepoverAtTargetDepth“, legt fest, wann „FinishStepover“ angewendet wird. | ||
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| + | Wenn „FinishStepoverAtTargetDepth“ = „true“ ist, wird bei Taschen mit mehreren Schnitttiefen die „FinishStepover“-Materialstärke auf jeder Tiefenstufe belassen und erst beim allerletzten Schnitt in voller Tiefe entfernt. | ||
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| + | Wenn „FinishStepoverAtTargetDepth“ = „false“ ist, wird die „FinishStepover“-Materialstärke beim letzten Schnitt auf jeder Tiefenstufe entfernt. | ||
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| + | Diese Eigenschaft wurde derzeit nur für Taschen hinzugefügt, wird aber später auf Profile ausgeweitet. | ||
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| + | Option „Vorschubgeschwindigkeit“ für Einfahrbewegungen hinzugefügt | ||
| + | Die Einfahrbewegungen-Informationen enthalten eine neue Eigenschaft: Einfahrbewegungen-Vorschub. | ||
| + | Bei einem Wert von 0 wird die Schnittvorschubgeschwindigkeit für den Einfahrbewegungen verwendet. Bei einem positiven Wert wird die explizit festgelegte Vorschubgeschwindigkeit für Einfahrbewegungen-Bewegungen verwendet. | ||
| + | Aus Sicherheitsgründen wird die Schnittvorschubgeschwindigkeit verwendet, wenn die Einfahrbewegungen-Vorschubgeschwindigkeit größer als die Schnittvorschubgeschwindigkeit eingestellt ist. | ||
| + | Neue Kontextmenüs für Ebenen | ||
| + | Rechtsklick-Menüoption „Alle außer dieser ausblenden“ (Ebene) im Zeichnungsbaum. | ||
| + | Rechtsklick-Menüoption „Alle anzeigen“ (Ebenen) im Zeichnungsbaum. | ||
| + | Fehlerbehebungen | ||
| + | Der zuletzt verwendete Ordner zum Öffnen von Dateien wird nun gespeichert. | ||
| + | Fehler im Menü für die Bearbeitung von 3D-Oberflächen. | ||
| + | Fehler durch doppelte Primitiv-IDs und beschädigte XML-Dateien. | ||
| + | Absturz durch Doppelklick auf ein leeres Meldungsfenster. | ||
| + | Fehler beim Werkzeugweg der untersten Halte-Lasche bei gerader Anzahl von Tiefenschnitten. | ||
| + | Falsche Einstellung der DXF-Einheiten. | ||
| + | Fehler beim Werkzeugweg der innersten Tasche. | ||
| + | Halte-Laschen funktionierten nicht bei offenen Polylinien mit Aufwärtsfräsen. | ||
| + | Problem behoben, dass einige Tascheneigenschaften nicht in der Vorlage gespeichert wurden. | ||
| + | Verhindert, dass Einlaufwege bei Werkzeugwegen unterhalb einer bestimmten Größe zu extrem engen Spiralen führen. | ||
| + | Verhindert die Neugenerierung von Werkzeugwegen für deaktivierte MOPs. | ||
| + | Für Taschen mit RoughingClearance = -Werkzeugradius wurden keine Werkzeugwege generiert. | ||
| + | Manchmal erfolgte kein direkter Übergang zum nächsten konzentrischen Werkzeugweg, wenn Stepover = Max Crossover war. | ||
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| + | == Neu in CamBam plus (Versionen 0.9.6) == | ||
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| + | Das Hauptmerkmal dieser Version ist eine neue 3D-Profilbearbeitung, die langfristig die bisherige Basrelief-Methode ablösen wird. | ||
| + | Neue 3D-Profilbearbeitung. | ||
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| + | Die neue 3D-Profilbearbeitung unterstützt die folgenden Funktionen: | ||
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| + | •Schruppen und Schlichten mit Z-konstanten Werkzeugwegen. | ||
| + | •Z-Scan-Schruppen und Schlichten (ähnlich wie Bas Relief). | ||
| + | •Bearbeitung der Vorder- und Rückseite | ||
| + | •Erstellung von Formen | ||
| + | •Einschränkung der Bearbeitungsgrenze zur Einsparung von Bearbeitungszeit. | ||
| + | •Experimentelle additive Unterstützung für Extrusionsköpfe. | ||
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| + | Weitere Details finden Sie in der Dokumentation zu 3D-Profilen | ||
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| + | ===Neues 3D-Profil=== | ||
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| + | [[File:Buddhas-s.png|frameless|caption]] | ||
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| + | Der linke Buddha wurde mit einer Geschwindigkeit von 2000 mm/min fertigbearbeitet, was zu einer unebenen Oberfläche führte (die Gesamtlaufzeit betrug jedoch nur 45 Minuten, einschließlich eines Schruppdurchgangs mit 3 mm Tiefe und eines Schlichtdurchgangs mit 0,3 mm Schrittweite). Für die Schlichtbearbeitung hätte eine höhere Spindeldrehzahl gewählt werden sollen. Der rechte Buddha wurde mit einer geringeren Schlichtgeschwindigkeit bearbeitet, doch da das Werkzeug falsch referenziert war, entstanden Schruppspuren. Übung macht den Meister! | ||
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| + | Diese Dateien wurden aus einem 1,5-Mio.-Flächen-Modell aus dem wunderbaren Aim@Shape Shape Repository erstellt und mit der ebenso großartigen Anwendung MeshLab auf 30.000 Flächen heruntergerechnet. | ||
| + | ===OpenGL-Zeichnungsansicht.=== | ||
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| + | Die OpenGL-Ansicht unterstützt nun die Bearbeitungsoption „ShowCutWidths=True“. Die Schattierung der Schnittbreiten wird nun mit einem ausgefeilteren Ansatz als bei den alten GDI-Routinen erzeugt. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass die Schnittbreiten aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden können und nicht wie bei GDI nur von vorne. | ||
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| + | Der OpenGL-Modus ist nun standardmäßig aktiviert. Sollten Probleme mit OpenGL auftreten, kann die Unterstützung für das ältere GDI aktiviert werden. Unter „Tools – Options“ in der Gruppe „Display“ gibt es die Option „DisplayMode“, die auf GDI oder OpenGL eingestellt werden kann. Eine Änderung dieser Option erfordert einen Neustart von CamBam. | ||
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| + | Diese Dateien wurden aus einem 1,5-Millionen-Ebenen-Modell aus dem hervorragenden Aim@Shape Shape Repository erstellt und mit der ebenso großartigen Anwendung MeshLab auf 30.000 Ebenen heruntergerechnet. | ||
| + | ===OpenGL-Zeichnungsansicht.=== | ||
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| + | Die OpenGL-Ansicht unterstützt nun die Bearbeitungsoption „ShowCutWidths=True“. Die Schattierung der Schnittbreiten wird nun mit einem ausgefeilteren Verfahren als bei den alten GDI-Routinen erzeugt. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass die Schnittbreiten aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden können und nicht wie bei GDI nur von vorne. | ||
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| + | Der OpenGL-Modus ist nun standardmäßig aktiviert. Sollten Probleme mit OpenGL auftreten, kann die Unterstützung für das ältere GDI aktiviert werden. Unter „Extras – Optionen“ in der Gruppe „Anzeige“ gibt es die Option „Anzeigemodus“, die auf GDI oder OpenGL eingestellt werden kann. Eine Änderung dieser Option erfordert einen Neustart von CamBam. | ||
| + | ===Bearbeiten – Polylinie – Bogenanpassung.=== | ||
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| + | Bogenanpassungsroutinen wurden hinzugefügt, um die neuen 3D-Profilierungsroutinen zu unterstützen, können aber auch direkt zur Bearbeitung komplexer Polylinien verwendet werden. | ||
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| + | Wählen Sie Formen aus und wählen Sie dann die Menüoption „Bearbeiten – Polylinie – Bogenanpassung“, um eine Bogenreduktion für diese Formen durchzuführen. Neue bogenangepasste Formen werden in der aktuell aktiven Zeichnungsebene erstellt. | ||
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| + | Die Routinen zur Bogenanpassung fordern zur Eingabe einer Anpassungstoleranz auf. Dies ist der maximal zulässige Fehler in Zeichnungseinheiten beim Versuch, Kurven an vorhandene Polyliniensegmente anzupassen. | ||
| + | Bearbeiten – Polylinie – Überschneidungen entfernen. | ||
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| + | Diese Funktion wurde hinzugefügt, um problematische Geometrie zu beheben, die häufig durch Bitmap-Vektorisierungssoftware verursacht wird und dazu führt, dass zusätzliche Polyliniensegmente vorhandene überlappen. | ||
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| + | Diese Routine hilft auch dabei, Fälle zu beseitigen, in denen ganze Geometrien doppelt vorhanden sind. | ||
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| + | Um diese Funktion zu nutzen, empfiehlt es sich, zunächst einen neuen Zeichnungsebene zu erstellen und diese zu aktivieren. Wählen Sie die zu bereinigenden Formen aus und wählen Sie dann Bearbeiten – Polylinie – Überlappungen entfernen. Die neuen (bereinigten) Formen werden in die neue aktive Ebene eingefügt. | ||
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| + | ===Änderungen an den Werkzeugwegen=== | ||
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| + | Das Verhalten „Schnelle Eintauchtiefe“ wurde an einigen weiteren Stellen im Postprozessor hinzugefügt. | ||
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| + | Dies sollte zu schnelleren Laufzeiten der Werkzeugwege führen, jedoch ist bei dieser frühen Version Vorsicht geboten, da dieses neue Verhalten noch nicht ausreichend getestet wurde. | ||
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| + | Übergangsbewegungen verwenden nun die Eintauchvorschubgeschwindigkeit der Bearbeitungsvorgänge. Übergangsbewegungen sind kleine Vorschubbewegungen von einem Werkzeugweg zum Anfang eines anderen, wobei die zurückzulegende Strecke innerhalb eines Schwellenwerts liegt, der in der Eigenschaft „MaxCrossoverDistance“ jedes Bearbeitungsvorgangs festgelegt ist. Bei größeren Entfernungen erfolgt ein Rückzug zur Freiraumebene, ein Eilgang zur neuen Position und anschließend das Eintauchen. | ||
| + | ===Zeichnen – Bereich füllen=== | ||
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| + | Bereichsfüller sind eine weitere Neuentwicklung, die zur Unterstützung der neuen 3D-Profilierungsroutinen hinzugefügt wurde und auch in anderen Anwendungen nützlich ist. | ||
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| + | Bereichsfüller werden verwendet, um eine Form nach bestimmten Mustern mit Linien zu füllen. Die Linien können dann zur Bildung von Werkzeugwegen verwendet werden (wie beim 3D-Profil-Wasserlinien-Schruppen). | ||
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| + | Sobald sich die Technik beim Wasserlinien-Schruppen bewährt hat, ist geplant, die bestehenden 2D-Taschenbearbeitungsvorgänge so anzupassen, dass sie diese Routinen nutzen. | ||
| + | Die derzeitigen Füllstile für Bereiche sind: | ||
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| + | •Innenversätze: Bereich, gefüllt mit Versätzen von Inseln, die nach außen strahlen. | ||
| + | •Außenversätze: Bereich, gefüllt mit progressiven Versätzen von außen nach innen (wie bei der aktuellen Taschenmethode). | ||
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| + | Die derzeit verfügbaren Füllstile für Bereiche sind: | ||
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| + | •„Inside Offsets“: Der Bereich wird mit Versätzen von Inseln gefüllt, die nach außen strahlen. | ||
| + | •„Outside Offsets“: Der Bereich wird mit progressiven Versätzen von außen nach innen gefüllt (wie bei der aktuellen Taschenmethode). | ||
| + | •„Inside + Outside Offsets“: Der Bereich wird mit progressiven Versätzen von außen nach innen gefüllt, kombiniert mit Versätzen von Inseln, die nach außen strahlen. | ||
| + | •„Horizontal Hatch“: Der Bereich wird mit horizontalen Linien gefüllt. | ||
| + | •„Vertical Hatch“: Der Bereich wird mit vertikalen Linien gefüllt. | ||
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| + | ===Bearbeitung – RebuildToolpathBeforePost=== | ||
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| + | Wenn Sie diese Option auf „Prompt“ setzen, können Sie eine G-Code-Datei erstellen, ohne dass die Routinen die Werkzeugwege automatisch neu berechnen. | ||
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| + | Dies ist besonders nützlich bei 3D-Profilen oder anderen komplizierten Bearbeitungen, bei denen die Erstellung eines Werkzeugwegs viele Minuten dauern kann, nur um ihn bei der Erstellung des G-Codes erneut generieren zu müssen. | ||
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| + | ===Weitere neue Funktionen:=== | ||
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| + | •Die Polylinienverbindung wurde überarbeitet und um zahlreiche Verbesserungen erweitert. | ||
| + | •Die Flächenverbindung wurde überarbeitet und prüft nun auf gemeinsame Eckpunkte. | ||
| + | •Flächen können nun in einzelne Flächen zerlegt werden. | ||
| + | •Punktlisten können nun beschnitten werden. | ||
| + | •Neue Transformationsfunktion „Skalieren“, um ausgewählte Objekte auf eine bestimmte Größe zu skalieren. | ||
| + | •Der GCodeOriginOffset kann nun geändert werden, indem man auf die Schaltfläche [...] rechts neben der Eigenschaft klickt und einen Zeichnungspunkt auswählt. | ||
| + | •Die Ausgangsformen von Bearbeitungsvorgängen können nun über eine Liste von IDs im Eigenschaftsraster bearbeitet und über die Schaltfläche [...] rechts neben der Eigenschaft aus der Zeichnung ausgewählt werden. | ||
| + | •Wiederholungsmodus für Zeichnungsformen und Maßangaben hinzugefügt. Dieser kann unter „Extras – Optionen – Zeichnen, Wiederholungsbefehle“ deaktiviert werden. | ||
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| + | ===Fehlerbehebungen=== | ||
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| + | • Vordefinierte Bohrzyklen setzen nun zu Beginn eines Blocks eine Reihe von Parametern zurück. Dies führte zuvor dazu, dass wichtige Parameter wie Z und R möglicherweise fehlten. | ||
| + | • Beim Export nach DXF werden nun zuerst Transformationen auf Objekte angewendet. | ||
| + | • Es wurde ein Fehler behoben, bei dem der untere Werkzeugweg bei Verwendung von Einlaufwegen über die Haltelaschen hinausschnitt, wenn die Tiefenzunahme die Zieltiefe gleichmäßig aufteilte. | ||
| + | • Es wurde eine Plausibilitätsprüfung hinzugefügt, wenn der Durchmesser der Spiralbohrung <= Werkzeugdurchmesser war. | ||
| + | • Es wurde eine Plausibilitätsprüfung hinzugefügt, wenn versucht wird, offene Polylinien zu taschen. | ||
| + | • Zahlreiche Fehlerbehebungen und Neuprogrammierungen im Zusammenhang mit der Erzeugung von Polylinien-Versätzen, die hoffentlich die Zuverlässigkeit der Werkzeugweg-Erzeugung verbessern sollten. | ||
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| + | ===Fehlerbehebungen in Revision A=== | ||
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| + | • Entfernen zusätzlicher Spline-Rahmenknoten aus DXF-Dateien mit nachgezeichneten Polylinien. | ||
| + | • Weitere Korrekturen an Werkzeugwegen | ||
| + | • Fehler bei der Füllung von Schraffurbereichen behoben. | ||
| + | • Halte-Tabs werden nun neu berechnet, wenn Quellobjekte gedreht werden. | ||
| + | • Das Zurückplotten von Dateien mit Bohr-Festzyklen im OpenGL-Modus wurde korrigiert. | ||
| + | • Fehler in den neuen Arc-Fit-Routinen behoben, der bei Polylinien mit vielen kleinen Segmenten zu kumulativen Fehlern führte. | ||
| + | • Zusätzliche Degenerationsprüfungen wurden standardmäßig für alle 3D-Profile aktiviert, da dies sicherer war und die Leistung kaum beeinträchtigte. | ||
| + | • Fehler behoben, der auftrat, wenn bei Verwendung von BoundaryMethod=SelectedShapes mehrere Flächen ausgewählt wurden | ||
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| + | ===Fehlerbehebungen in Revision B=== | ||
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| + | • Entfernen von überflüssigen Spline-Rahmenknoten aus DXF-Dateien mit nachgezeichneten Polylinien. | ||
| + | • Weitere Korrekturen an Werkzeugwegen | ||
| + | • Fehler bei Füllungen von Schraffurbereichen behoben. | ||
| + | • Haltelaschen sollten nun neu berechnet werden, wenn Quellobjekte gedreht werden. | ||
| + | • Das Zurückplotten von Dateien mit Bohr-Festzyklen im OpenGL-Modus wurde korrigiert. | ||
| + | • Ein Fehler in den neuen Arc-Fit-Routinen wurde behoben, der bei Polylinien mit vielen kleinen Segmenten zu kumulativen Fehlern führte. | ||
| + | • Zusätzliche Degenerationsprüfungen wurden standardmäßig für alle 3D-Profile aktiviert, da dies sicherer ist und die Leistung kaum beeinträchtigt. | ||
| + | • Fehler behoben, der auftrat, wenn bei Verwendung von BoundaryMethod=SelectedShapes mehrere Flächen ausgewählt wurden | ||
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| + | ===Fehlerbehebungen in Revision C=== | ||
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| + | • Grenze für das Trimmen von 3D-Scanlinien reduziert. | ||
| + | • Grenzenberechnungen für 3D-Operationen „Mold“ und „Backface“ korrigiert. | ||
| + | • Fehler im Zusammenhang mit geschlossenen Polylinien mit 2 Punkten behoben. | ||
| + | • Fehler bei vertikaler Schraffurfüllung behoben. | ||
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| + | == Neu in CamBam plus (Versionen 0.9.7) == | ||
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https://cambamcnc.com/doc/plus/WhatsNew-Previous.htm | https://cambamcnc.com/doc/plus/WhatsNew-Previous.htm | ||
Aktuelle Version vom 5. April 2026, 23:28 Uhr
Inhaltsverzeichnis
- 1 Neu in CamBam plus (Versionen 0.9.3)
- 2 Neu in CamBam plus (Versionen 0.9.4)
- 3 Neu in CamBam plus (Versionen 0.9.5)
- 4 Neu in CamBam plus (Versionen 0.9.6)
- 4.1 Neues 3D-Profil
- 4.2 OpenGL-Zeichnungsansicht.
- 4.3 OpenGL-Zeichnungsansicht.
- 4.4 Bearbeiten – Polylinie – Bogenanpassung.
- 4.5 Änderungen an den Werkzeugwegen
- 4.6 Zeichnen – Bereich füllen
- 4.7 Bearbeitung – RebuildToolpathBeforePost
- 4.8 Weitere neue Funktionen:
- 4.9 Fehlerbehebungen
- 4.10 Fehlerbehebungen in Revision A
- 4.11 Fehlerbehebungen in Revision B
- 4.12 Fehlerbehebungen in Revision C
- 5 Neu in CamBam plus (Versionen 0.9.7)
Neu in CamBam plus (Versionen 0.9.3)
Diese Kurzanleitung behandelt einige der neuen Funktionen in CamBam plus.
Einschließlich: Halte-Tabs, Einblendungen, Rückgängig/Wiederherstellen, Objekte verschieben
Halte-Tabs
Erstellen Sie Ihre Profil-Mops. Unter den Optionen des Mops finden Sie unter „Misc“ die Eigenschaft „HoldingTabs“. Klicken Sie auf das Pluszeichen links davon, um die Eigenschaft zu erweitern und anzupassen.
Die Untereigenschaften sind: • Höhe – dies ist die Höhe der Lasche • MaximumTabs – wird zum automatischen Erstellen von Laschen verwendet • MinimumTabs – wird zum automatischen Erstellen von Laschen verwendet • TabDistance – wird zum automatischen Erstellen von Laschen verwendet • TabMethod – Keine | Auto | Manuell • Breite – die Breite der automatischen Laschen
• Stellen Sie die Haltestegmethode auf „Auto“ ein und generieren Sie den Werkzeugweg neu.
• Die Anzahl der Registerkarten wird berechnet, indem der Umfang des Zeichnungsobjekts durch den TabDistance geteilt wird. Anschließend werden die Einstellungen für die minimale und maximale Anzahl von Registerkarten verwendet, um die Anzahl der hinzugefügten Registerkarten zu begrenzen.
• Sobald die Registerkarten sichtbar sind, können Sie sie an die gewünschte Stelle ziehen.
• Sobald Sie sie ziehen, wird die Registerkartenmethode auf „Manuell“ geändert. Um sie erneut automatisch zu berechnen, müssen Sie diese wieder auf „Auto“ setzen.
• Tabs können entfernt und hinzugefügt werden, indem Sie den Profil-Mop in der Baumstruktur auswählen, dann mit der rechten Maustaste auf den Halte-Tab oder die Quellgeometrie klicken, an der ein neuer Tab eingefügt werden soll, und anschließend eine Option aus dem Kontextmenü von „HoldingTabs“ auswählen.
• HINWEIS: Halte-Tabs funktionieren derzeit nur, wenn die Quellgeometrie aus Polylinien besteht.
Einfahrstrategien LeadIns
Unter den Eigenschaften des Profil-Mops befindet sich eine Gruppe namens „LeadInMove“; diese Gruppe muss erweitert werden.
Anfahrbewegungen
Unter den Eigenschaften für den Profilfräser befindet sich eine Gruppe namens „LeadInMove“; diese Gruppe muss erweitert werden, um die Untereigenschaften zu ändern.
LeadInType: Derzeit gibt es zwei Optionen: Tangenten und Spiralen. Spiralen sollten vielleicht treffender als „Spiralrampen“ bezeichnet werden, da der Werkzeugweg in Z-Richtung verlängert und gestreckt wird, um die Anfahrbewegung zu bilden.
Spiralwinkel: Wird dieser Wert weggelassen, wird der Winkel der Spiralrampen aus den Eintauch- und Schnittvorschüben ermittelt. Die Eingabe eines Winkels (in Grad) in dieser Eigenschaft überschreibt diese Berechnung. Dieser Winkel wird auch bei tangentialen Annäherungen verwendet.
HINWEIS: Einlaufbewegungen funktionieren derzeit nur für Profile. Einlaufbewegungen für Taschen und andere Mops werden in Kürze hinzugefügt.
HINWEIS: Auslaufbewegungen und Übergangsbewegungen zwischen Zwischenstopps auf gleicher Höhe werden ebenfalls in Kürze hinzugefügt.
Objekte verschieben
Objekte können nun durch Halten der Umschalttaste und Ziehen verschoben werden. Alternativ gibt es eine neue Kontextmenüoption:
Rechtsklick -> Transformieren -> Verschieben, die einen Start- und Endpunkt für die Verschiebung verwendet.
Ich habe versucht, das „Anwenden von Transformationen“ überflüssig zu machen. Sie sollten nun Objekte in der Größe anpassen, verschieben und drehen können, wobei die Werkzeugwege automatisch aktualisiert werden.
Rückgängig / Wiederherstellen
Es gibt nun eine unbegrenzte Rückgängig-/Wiederherstellungsfunktion.
Neu in CamBam plus (Versionen 0.9.4)
In dieser Version wurde intensiv an der Werkzeugweggenerierung gearbeitet. Dies sollte deutlich glattere und effizientere Werkzeugwege ermöglichen und zudem die Bearbeitung von Formen erlauben, die zuvor nicht möglich waren.
Warnung! Ein Großteil des Codes, der über Jahre hinweg von Hunderten von Anwendern getestet wurde, wurde neu geschrieben. Bitte gehen Sie daher mit dieser frühen Version vorsichtig um, und ich empfehle dringend, vor dem Schneiden Simulationen durchzuführen.
Werkzeugweg-Kollisionserkennung (Vereinigung)
Ich denke, diese Funktion lässt sich am besten anhand einiger Bilder beschreiben...
In früheren Versionen hätten sich Werkzeugwege für dicht beieinander liegende Formen überlappt, was zu einem zu tiefen Einschnitt geführt hätte
Dank der Kollisionserkennung werden alle Werkzeugwege miteinander verknüpft, wodurch ein Überfräsen vermieden wird.
Another use for collision detections is for inside profiles for regions. This provides an alternative method for island pocketing which requires no 'clean up' pass around inner islands. This will be added as an extra option to pocketing operations.
Diese neue Funktion ermöglicht zudem eine optimierte Isolationsführung bei Leiterplatten, da bisher durch die Vergrößerung der Schnittbreite die Leiterbahnen zu stark beschnitten wurden.
Neue Routine zum Vereinigen von Zeichnungspfaden
Dieses Beispiel zeigt die Ergebnisse der Vereinigung mehrerer Bereiche.
Seitenprofile
Seitenprofile sind eine neue Funktion, die in 2,5D-Profilbearbeitungsvorgängen verfügbar ist, deren Einsatz jedoch bald auf Taschen und 3D-Profilbearbeitung ausgeweitet wird. Sie ermöglichen 3D-Effekte aus 2D-Formen, indem eine Profilform für die Schnittfläche festgelegt wird.
Die Eigenschaften der Seitenprofile werden im Abschnitt „Sonstiges“ der Bearbeitungseigenschaften des Profils definiert. Ähnlich wie bei Haltestegen und Einfahrbewegungen muss diese Eigenschaft durch Klicken auf das Pluszeichen (+) links neben der Eigenschaft erweitert werden.
Schnittbreiten anpassen Eine passendere Bezeichnung für diese Eigenschaft wäre vielleicht „Schruppen oder Schlichten“
• Bei „Ja“ werden alle Schichten oberhalb eines Profilschnitts ebenfalls geschnitten.
• Bei „Nein“ werden nur die Seitenprofilformen geschnitten.
Methode Die Form des Profilschnitts. Die Optionen sind... Keine – Deaktiviert die Seitenprofilierung und verwendet normale vertikale Schnitte.
Steigung – Die Schnittfläche ist eine gerade Steigung oder Abschrägung, wobei „Wert“ den Winkel der Steigung in Grad zur Vertikalen angibt.
Konvexer Radius – Die Schnittfläche ist ein Außenradius, wobei „Wert“ den Radius der Kurve angibt.
Konkaver Radius – Die Schnittfläche ist ein Innenradius, wobei „Wert“ den Radius der Kurve angibt.
Wert Diese Zahl wird als Parameter für die ausgewählte Profilform verwendet.
Das Vorzeichen des Wertes ist von Bedeutung und beeinflusst das Verhalten des Seitenprofils.
Der Ordner „samples“ enthält die Datei „side profiles.cb“, die ein Beispiel für alle möglichen Kombinationen aus Seitenprofilmethoden, Vorzeichen der Werte sowie Innen- und Außenprofilen zeigt.
Außerdem wird ein weiteres Beispiel namens „heart-shaped-box.cb“ bereitgestellt, das Seitenprofile verwendet.
Näheres zu den Seitenprofilen finden Sie im Handbuch zu CamBam.
Weitere Einfahrbewegungen
Einfahrbewegungen werden nun sowohl bei Taschenbearbeitungen als auch bei Profilbearbeitungen verwendet.
Auch bei Haltestegen wird nun eine Einlaufbewegung für die Hinterkante verwendet, wodurch der in der vorherigen Version verwendete direkte Eintauchvorgang vermieden wird.
Dieses Verhalten kann über die neue Eigenschaft „Benutze Einfahren “ in den Informationen zur Halterung deaktiviert werden.
Verbesserungen an der Zeichnungsbaumansicht
Bearbeitungsvorgänge können nun aktiviert/deaktiviert werden, indem man in der Baumansicht mit der rechten Maustaste darauf klickt und die Menüoption „Aktivieren/Deaktivieren“ auswählt. Das Symbol für den Bearbeitungsvorgang ändert sich nun ebenfalls, um dessen Status widerzuspiegeln.
Die Ebenensymbole wurden geändert und zeigen nun einen grünen Pfeil an, um die aktive Zeichnungsebene zu kennzeichnen, während ausgeblendete Ebenen abgeblendet dargestellt werden.
Offline-Hilfedateien
Die lokale Hilfe ist nun über den Menüpunkt „Hilfe->Inhalt“ verfügbar. Die Hilfe wird als HTML-Dateien bereitgestellt.
Die Hilfedateien befinden sich noch in der Entwicklung, daher fehlen noch einige Inhalte. Mir sind außerdem Darstellungsprobleme bei der Anzeige mit dem Internet Explorer bekannt. Fenstertransparenz einstellen
Das Anwendungsfenster von CamBam kann nun transparent gemacht werden, indem man die Option „Ansicht->Fenstertransparenz“ ändert, die als Prozentwert angegeben wird.
Wozu das Ganze? Ich fand dies sehr praktisch für die manuelle Digitalisierung einfacher Formen: Man stellt die Deckkraft auf 70 % ein, positioniert CamBam über einer Bitmap und zeichnet dann mit dem Polylinien-Zeichenwerkzeug um die darunterliegende Form herum. Ein Spline-Zeichenwerkzeug würde dies noch nützlicher machen, aber leider steht dies noch auf der To-do-Liste. Plugin für Evolventenzahnräder
Mit herzlichem Dank an Ajayre enthält das CamBam-Plus-Toolkit nun einen Generator für Evolventenzahnräder. Dieser ist im Hauptmenü unter „Toolkit“ verfügbar.
Änderungen am oberen Menü
Es handelt sich zwar nicht um eine wesentliche Änderung, aber ich habe das für das obere Hauptmenü verwendete Steuerelement aktualisiert. Dies führt leider dazu, dass bestehende Plugins nicht mehr funktionieren; sie müssen daher für die neue Version leicht angepasst und neu kompiliert werden.
// Alte Menüdeklaration... // MenuItem mi = new MenuItem(); // Ändert sich zu... ToolStripMenuItem mi = new ToolStripMenuItem(); mi.Text = „HeightMap Generator“; mi.Click += new EventHandler(HeightMap_Click); // Alte Menüeinfügung... // ui.Menus.mnuTools.MenuItems.Add(mi); // Ändert sich zu... ui.Menus.mnuPlugins.DropDownItems.Add(mi);
Weitere Verbesserungen
• Textobjekten als Inseln in Taschen ist nun möglich, ohne diese Texte zuvor in Polylinien umwandeln zu müssen.
• Neue interaktive Funktion zum Zeichnen von Bögen.
• Verwendung der Pfeiltasten zur Verschiebung der Zeichnungsansicht.
• Besseres Ausblenden nicht ausgewählter Objekte.
• Der G-Code-Interpreter unterstützt nun die Befehle G91.1 und G90.1.
• Mehr Einträge in der Vorlagenliste ohne Scrollen.
• Beim Öffnen von DXF-Dateien wird nun kein „.dxf“ mehr an den Zeichnungsnamen angehängt.
• Der Postprozessor beachtet nun die Eigenschaft „MaxCrossoverDistance“ für Maschinenoperationen.
• Neue Option „DefaultGCodeExtension“ unter den Werkzeugoptionen.
• Bessere Auswahl des Standarddateinamens beim Generieren von G-Code aus einem einzelnen MOP.
• Verbesserte Effizienz der Werkzeugwege.
• Objekte können freihändig gedreht werden, indem man die Umschalttaste gedrückt hält und dann mit ALT+Ziehen oder Mittelmaustaste+Linksklick-Ziehen dreht. Eine Änderung ist geplant, um in festgelegten Schritten zu drehen und die Drehung um eine Achse zu sperren.
• Eilgänge werden nun für den Werkzeugweg angezeigt. Diese können unter den Bearbeitungseigenschaften im Zeichnungsbaum deaktiviert werden.
• Einige Verbesserungen bei der Geschwindigkeit der Werkzeugweg-Erstellung.
• Die Eigenschaften der aktuellen CAM-Vorlage können nun geändert werden, indem man auf das Wort „Vorlage“ links neben der Dropdown-Liste „Vorlage“ klickt.
• Ein Fehler beim Erstellen neuer CAM-Vorlagen wurde behoben; die neue Vorlage wurde zuvor nicht ausgewählt.
Neu in CamBam plus (Versionen 0.9.5)
Diese Version führt eine neue OpenGL-Zeichnungsansicht ein und enthält eine Reihe von Fehlerbehebungen. OpenGL-Zeichnungsansicht.
Da sich die OpenGL-Ansicht noch in der Entwicklung befindet, ist standardmäßig der bisherige GDI+-Viewer aktiv. OpenGL ist beim Rendern von 3D-Szenen deutlich schneller, was sich besonders bei Dateien mit vielen Zeichnungsobjekten oder Werkzeugwegen bemerkbar macht. Außerdem erleichtert es die Arbeit mit 3D-Flächen erheblich, da es Solid-Shading anstelle der Drahtgitteransicht von GDI verwendet.
Die OpenGL-Ansicht befindet sich noch in einem frühen Stadium, und Verbesserungen am Erscheinungsbild sind geplant.
Leider funktioniert „<Zeige Schnittbreiten=Ja“ derzeit nicht in der OpenGL-Ansicht. Die Implementierung dieser Funktion steht ganz oben auf der Prioritätenliste der Entwicklung.
Um OpenGL zu aktivieren, gibt es unter „Extras – Optionen“ in der Gruppe „Anzeige“ eine neue Option „AnzeigeModus“, die auf GDI oder OpenGL eingestellt werden kann.
Sie müssen CamBam neu starten, damit die Option „DisplayMode“ wirksam wird.
Ich freue mich über jedes Feedback und alle Vorschläge zur OpenGL-Ansicht, damit wir daran arbeiten können, sie zu verbessern.
Einige Eigenschaften der Bearbeitungsvorgänge wurden verschoben.
Der „Schrupp-Abstand“ befindet sich nun im Abschnitt „Schrittweite“.
Die „Freifläche“ befindet sich nun im Abschnitt „Schnitttiefe“. Schrittweite beim Schaftfräsen
Den Schaftfräsvorgängen wurde eine neue Eigenschaft namens „FinishStepover“ hinzugefügt. Dies ist die Materialstärke, die beim letzten Schnitt an der Schaftwandfläche stehen bleiben soll.
Eine weitere Eigenschaft, „FinishStepoverAtTargetDepth“, legt fest, wann „FinishStepover“ angewendet wird.
Wenn „FinishStepoverAtTargetDepth“ = „true“ ist, wird bei Taschen mit mehreren Schnitttiefen die „FinishStepover“-Materialstärke auf jeder Tiefenstufe belassen und erst beim allerletzten Schnitt in voller Tiefe entfernt.
Wenn „FinishStepoverAtTargetDepth“ = „false“ ist, wird die „FinishStepover“-Materialstärke beim letzten Schnitt auf jeder Tiefenstufe entfernt.
Diese Eigenschaft wurde derzeit nur für Taschen hinzugefügt, wird aber später auf Profile ausgeweitet.
Option „Vorschubgeschwindigkeit“ für Einfahrbewegungen hinzugefügt Die Einfahrbewegungen-Informationen enthalten eine neue Eigenschaft: Einfahrbewegungen-Vorschub. Bei einem Wert von 0 wird die Schnittvorschubgeschwindigkeit für den Einfahrbewegungen verwendet. Bei einem positiven Wert wird die explizit festgelegte Vorschubgeschwindigkeit für Einfahrbewegungen-Bewegungen verwendet. Aus Sicherheitsgründen wird die Schnittvorschubgeschwindigkeit verwendet, wenn die Einfahrbewegungen-Vorschubgeschwindigkeit größer als die Schnittvorschubgeschwindigkeit eingestellt ist. Neue Kontextmenüs für Ebenen Rechtsklick-Menüoption „Alle außer dieser ausblenden“ (Ebene) im Zeichnungsbaum. Rechtsklick-Menüoption „Alle anzeigen“ (Ebenen) im Zeichnungsbaum. Fehlerbehebungen Der zuletzt verwendete Ordner zum Öffnen von Dateien wird nun gespeichert. Fehler im Menü für die Bearbeitung von 3D-Oberflächen. Fehler durch doppelte Primitiv-IDs und beschädigte XML-Dateien. Absturz durch Doppelklick auf ein leeres Meldungsfenster. Fehler beim Werkzeugweg der untersten Halte-Lasche bei gerader Anzahl von Tiefenschnitten. Falsche Einstellung der DXF-Einheiten. Fehler beim Werkzeugweg der innersten Tasche. Halte-Laschen funktionierten nicht bei offenen Polylinien mit Aufwärtsfräsen. Problem behoben, dass einige Tascheneigenschaften nicht in der Vorlage gespeichert wurden. Verhindert, dass Einlaufwege bei Werkzeugwegen unterhalb einer bestimmten Größe zu extrem engen Spiralen führen. Verhindert die Neugenerierung von Werkzeugwegen für deaktivierte MOPs. Für Taschen mit RoughingClearance = -Werkzeugradius wurden keine Werkzeugwege generiert. Manchmal erfolgte kein direkter Übergang zum nächsten konzentrischen Werkzeugweg, wenn Stepover = Max Crossover war.
Neu in CamBam plus (Versionen 0.9.6)
Das Hauptmerkmal dieser Version ist eine neue 3D-Profilbearbeitung, die langfristig die bisherige Basrelief-Methode ablösen wird. Neue 3D-Profilbearbeitung.
Die neue 3D-Profilbearbeitung unterstützt die folgenden Funktionen:
•Schruppen und Schlichten mit Z-konstanten Werkzeugwegen. •Z-Scan-Schruppen und Schlichten (ähnlich wie Bas Relief). •Bearbeitung der Vorder- und Rückseite •Erstellung von Formen •Einschränkung der Bearbeitungsgrenze zur Einsparung von Bearbeitungszeit. •Experimentelle additive Unterstützung für Extrusionsköpfe.
Weitere Details finden Sie in der Dokumentation zu 3D-Profilen
Neues 3D-Profil
Der linke Buddha wurde mit einer Geschwindigkeit von 2000 mm/min fertigbearbeitet, was zu einer unebenen Oberfläche führte (die Gesamtlaufzeit betrug jedoch nur 45 Minuten, einschließlich eines Schruppdurchgangs mit 3 mm Tiefe und eines Schlichtdurchgangs mit 0,3 mm Schrittweite). Für die Schlichtbearbeitung hätte eine höhere Spindeldrehzahl gewählt werden sollen. Der rechte Buddha wurde mit einer geringeren Schlichtgeschwindigkeit bearbeitet, doch da das Werkzeug falsch referenziert war, entstanden Schruppspuren. Übung macht den Meister!
Diese Dateien wurden aus einem 1,5-Mio.-Flächen-Modell aus dem wunderbaren Aim@Shape Shape Repository erstellt und mit der ebenso großartigen Anwendung MeshLab auf 30.000 Flächen heruntergerechnet.
OpenGL-Zeichnungsansicht.
Die OpenGL-Ansicht unterstützt nun die Bearbeitungsoption „ShowCutWidths=True“. Die Schattierung der Schnittbreiten wird nun mit einem ausgefeilteren Ansatz als bei den alten GDI-Routinen erzeugt. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass die Schnittbreiten aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden können und nicht wie bei GDI nur von vorne.
Der OpenGL-Modus ist nun standardmäßig aktiviert. Sollten Probleme mit OpenGL auftreten, kann die Unterstützung für das ältere GDI aktiviert werden. Unter „Tools – Options“ in der Gruppe „Display“ gibt es die Option „DisplayMode“, die auf GDI oder OpenGL eingestellt werden kann. Eine Änderung dieser Option erfordert einen Neustart von CamBam.
Diese Dateien wurden aus einem 1,5-Millionen-Ebenen-Modell aus dem hervorragenden Aim@Shape Shape Repository erstellt und mit der ebenso großartigen Anwendung MeshLab auf 30.000 Ebenen heruntergerechnet.
OpenGL-Zeichnungsansicht.
Die OpenGL-Ansicht unterstützt nun die Bearbeitungsoption „ShowCutWidths=True“. Die Schattierung der Schnittbreiten wird nun mit einem ausgefeilteren Verfahren als bei den alten GDI-Routinen erzeugt. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass die Schnittbreiten aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden können und nicht wie bei GDI nur von vorne.
Der OpenGL-Modus ist nun standardmäßig aktiviert. Sollten Probleme mit OpenGL auftreten, kann die Unterstützung für das ältere GDI aktiviert werden. Unter „Extras – Optionen“ in der Gruppe „Anzeige“ gibt es die Option „Anzeigemodus“, die auf GDI oder OpenGL eingestellt werden kann. Eine Änderung dieser Option erfordert einen Neustart von CamBam.
Bearbeiten – Polylinie – Bogenanpassung.
Bogenanpassungsroutinen wurden hinzugefügt, um die neuen 3D-Profilierungsroutinen zu unterstützen, können aber auch direkt zur Bearbeitung komplexer Polylinien verwendet werden.
Wählen Sie Formen aus und wählen Sie dann die Menüoption „Bearbeiten – Polylinie – Bogenanpassung“, um eine Bogenreduktion für diese Formen durchzuführen. Neue bogenangepasste Formen werden in der aktuell aktiven Zeichnungsebene erstellt.
Die Routinen zur Bogenanpassung fordern zur Eingabe einer Anpassungstoleranz auf. Dies ist der maximal zulässige Fehler in Zeichnungseinheiten beim Versuch, Kurven an vorhandene Polyliniensegmente anzupassen. Bearbeiten – Polylinie – Überschneidungen entfernen.
Diese Funktion wurde hinzugefügt, um problematische Geometrie zu beheben, die häufig durch Bitmap-Vektorisierungssoftware verursacht wird und dazu führt, dass zusätzliche Polyliniensegmente vorhandene überlappen.
Diese Routine hilft auch dabei, Fälle zu beseitigen, in denen ganze Geometrien doppelt vorhanden sind.
Um diese Funktion zu nutzen, empfiehlt es sich, zunächst einen neuen Zeichnungsebene zu erstellen und diese zu aktivieren. Wählen Sie die zu bereinigenden Formen aus und wählen Sie dann Bearbeiten – Polylinie – Überlappungen entfernen. Die neuen (bereinigten) Formen werden in die neue aktive Ebene eingefügt.
Änderungen an den Werkzeugwegen
Das Verhalten „Schnelle Eintauchtiefe“ wurde an einigen weiteren Stellen im Postprozessor hinzugefügt.
Dies sollte zu schnelleren Laufzeiten der Werkzeugwege führen, jedoch ist bei dieser frühen Version Vorsicht geboten, da dieses neue Verhalten noch nicht ausreichend getestet wurde.
Übergangsbewegungen verwenden nun die Eintauchvorschubgeschwindigkeit der Bearbeitungsvorgänge. Übergangsbewegungen sind kleine Vorschubbewegungen von einem Werkzeugweg zum Anfang eines anderen, wobei die zurückzulegende Strecke innerhalb eines Schwellenwerts liegt, der in der Eigenschaft „MaxCrossoverDistance“ jedes Bearbeitungsvorgangs festgelegt ist. Bei größeren Entfernungen erfolgt ein Rückzug zur Freiraumebene, ein Eilgang zur neuen Position und anschließend das Eintauchen.
Zeichnen – Bereich füllen
Bereichsfüller sind eine weitere Neuentwicklung, die zur Unterstützung der neuen 3D-Profilierungsroutinen hinzugefügt wurde und auch in anderen Anwendungen nützlich ist.
Bereichsfüller werden verwendet, um eine Form nach bestimmten Mustern mit Linien zu füllen. Die Linien können dann zur Bildung von Werkzeugwegen verwendet werden (wie beim 3D-Profil-Wasserlinien-Schruppen).
Sobald sich die Technik beim Wasserlinien-Schruppen bewährt hat, ist geplant, die bestehenden 2D-Taschenbearbeitungsvorgänge so anzupassen, dass sie diese Routinen nutzen. Die derzeitigen Füllstile für Bereiche sind:
•Innenversätze: Bereich, gefüllt mit Versätzen von Inseln, die nach außen strahlen. •Außenversätze: Bereich, gefüllt mit progressiven Versätzen von außen nach innen (wie bei der aktuellen Taschenmethode).
Die derzeit verfügbaren Füllstile für Bereiche sind:
•„Inside Offsets“: Der Bereich wird mit Versätzen von Inseln gefüllt, die nach außen strahlen. •„Outside Offsets“: Der Bereich wird mit progressiven Versätzen von außen nach innen gefüllt (wie bei der aktuellen Taschenmethode). •„Inside + Outside Offsets“: Der Bereich wird mit progressiven Versätzen von außen nach innen gefüllt, kombiniert mit Versätzen von Inseln, die nach außen strahlen. •„Horizontal Hatch“: Der Bereich wird mit horizontalen Linien gefüllt. •„Vertical Hatch“: Der Bereich wird mit vertikalen Linien gefüllt.
Bearbeitung – RebuildToolpathBeforePost
Wenn Sie diese Option auf „Prompt“ setzen, können Sie eine G-Code-Datei erstellen, ohne dass die Routinen die Werkzeugwege automatisch neu berechnen.
Dies ist besonders nützlich bei 3D-Profilen oder anderen komplizierten Bearbeitungen, bei denen die Erstellung eines Werkzeugwegs viele Minuten dauern kann, nur um ihn bei der Erstellung des G-Codes erneut generieren zu müssen.
Weitere neue Funktionen:
•Die Polylinienverbindung wurde überarbeitet und um zahlreiche Verbesserungen erweitert. •Die Flächenverbindung wurde überarbeitet und prüft nun auf gemeinsame Eckpunkte. •Flächen können nun in einzelne Flächen zerlegt werden. •Punktlisten können nun beschnitten werden. •Neue Transformationsfunktion „Skalieren“, um ausgewählte Objekte auf eine bestimmte Größe zu skalieren. •Der GCodeOriginOffset kann nun geändert werden, indem man auf die Schaltfläche [...] rechts neben der Eigenschaft klickt und einen Zeichnungspunkt auswählt. •Die Ausgangsformen von Bearbeitungsvorgängen können nun über eine Liste von IDs im Eigenschaftsraster bearbeitet und über die Schaltfläche [...] rechts neben der Eigenschaft aus der Zeichnung ausgewählt werden. •Wiederholungsmodus für Zeichnungsformen und Maßangaben hinzugefügt. Dieser kann unter „Extras – Optionen – Zeichnen, Wiederholungsbefehle“ deaktiviert werden.
Fehlerbehebungen
• Vordefinierte Bohrzyklen setzen nun zu Beginn eines Blocks eine Reihe von Parametern zurück. Dies führte zuvor dazu, dass wichtige Parameter wie Z und R möglicherweise fehlten. • Beim Export nach DXF werden nun zuerst Transformationen auf Objekte angewendet. • Es wurde ein Fehler behoben, bei dem der untere Werkzeugweg bei Verwendung von Einlaufwegen über die Haltelaschen hinausschnitt, wenn die Tiefenzunahme die Zieltiefe gleichmäßig aufteilte. • Es wurde eine Plausibilitätsprüfung hinzugefügt, wenn der Durchmesser der Spiralbohrung <= Werkzeugdurchmesser war. • Es wurde eine Plausibilitätsprüfung hinzugefügt, wenn versucht wird, offene Polylinien zu taschen. • Zahlreiche Fehlerbehebungen und Neuprogrammierungen im Zusammenhang mit der Erzeugung von Polylinien-Versätzen, die hoffentlich die Zuverlässigkeit der Werkzeugweg-Erzeugung verbessern sollten.
Fehlerbehebungen in Revision A
• Entfernen zusätzlicher Spline-Rahmenknoten aus DXF-Dateien mit nachgezeichneten Polylinien. • Weitere Korrekturen an Werkzeugwegen • Fehler bei der Füllung von Schraffurbereichen behoben. • Halte-Tabs werden nun neu berechnet, wenn Quellobjekte gedreht werden. • Das Zurückplotten von Dateien mit Bohr-Festzyklen im OpenGL-Modus wurde korrigiert. • Fehler in den neuen Arc-Fit-Routinen behoben, der bei Polylinien mit vielen kleinen Segmenten zu kumulativen Fehlern führte. • Zusätzliche Degenerationsprüfungen wurden standardmäßig für alle 3D-Profile aktiviert, da dies sicherer war und die Leistung kaum beeinträchtigte. • Fehler behoben, der auftrat, wenn bei Verwendung von BoundaryMethod=SelectedShapes mehrere Flächen ausgewählt wurden
Fehlerbehebungen in Revision B
• Entfernen von überflüssigen Spline-Rahmenknoten aus DXF-Dateien mit nachgezeichneten Polylinien. • Weitere Korrekturen an Werkzeugwegen • Fehler bei Füllungen von Schraffurbereichen behoben. • Haltelaschen sollten nun neu berechnet werden, wenn Quellobjekte gedreht werden. • Das Zurückplotten von Dateien mit Bohr-Festzyklen im OpenGL-Modus wurde korrigiert. • Ein Fehler in den neuen Arc-Fit-Routinen wurde behoben, der bei Polylinien mit vielen kleinen Segmenten zu kumulativen Fehlern führte. • Zusätzliche Degenerationsprüfungen wurden standardmäßig für alle 3D-Profile aktiviert, da dies sicherer ist und die Leistung kaum beeinträchtigt. • Fehler behoben, der auftrat, wenn bei Verwendung von BoundaryMethod=SelectedShapes mehrere Flächen ausgewählt wurden
Fehlerbehebungen in Revision C
• Grenze für das Trimmen von 3D-Scanlinien reduziert. • Grenzenberechnungen für 3D-Operationen „Mold“ und „Backface“ korrigiert. • Fehler im Zusammenhang mit geschlossenen Polylinien mit 2 Punkten behoben. • Fehler bei vertikaler Schraffurfüllung behoben.

